Rosa Baiserküsse

Unbezahlte Werbung, da geschenkt bekommen.

Hej Hej meine Lieben,

heute gibt es tatsächlich das erste Rezept für euch. Jeder der mich ein wenig kennt, weiß mittlerweile, dass ich ein Herz für alles skandinavische habe und vor allem für Gebäck in jedweder Form. Deshalb habe ich mich besonders gefreut, als ich kurz vor Weihnachten von meiner Freundin ein skandinavisches Backbuch bekommen habe.

Über sechs Jahre in einem Konzern zu arbeiten, dessen Mutter in Norwegen sitzt und der Großteil der Töchter sich in anderen skandinavischen Ländern befindet, prägt eben doch. 😉

Bin ich sonst eher für Pepperkaker, Kvæfjordkake, Boller oder ähnliches, gibt es heute anlässlich meines Geburtstags während des großen C und somit ohne Feier nur eine Kleinigkeit. Die ist aber besonders süß.

Diese Leckerei heißt eigentlich kys, was auf dänisch „Kuss“ bedeutet. Somit ist nun auch klar, woher diese leckerei kommt. Sie sind außen knusprig, innen weich aber vor allem süßer als süß. Mehr als zwei kann ich davon nicht essen. Ich mag zwar gerne mal was süßes, aber so süß muss es dann doch nicht sein.

Die Herstellung ist wenn man den dreh mit dem Baiser raus hat sehr einfach. Mir ist er leider diesmal nicht ganz so gut gelungen, aber es hat gereicht, wie man auf dem Foto gut erkennen kann.

Für 35-40 Stück benötigt Ihr:

4 Eiweiß
250g zucker
1EL Weißweinessig
1TL pinke Lebensmittelfarbe oder, ersatzweise 1EL Rote-Bete-Saft

Den Backofen heizt Ihr auf 110°C vor und legt zwei Bleche mit Backpapier aus.

Die Eiweiße steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen, dann Weißweinessig und Lebensmittelfarbe oder Rote-Bete-Saft zugeben.

Mithilfe von zwei Esslöffeln große Häufchen der pinkfarbenen Baisermasse mit einigen Zenimetern Abstand auf die Backbleche verteilen. Im heißen Ofen 45-50 inuten backen, dann herausnehmen und auf dem Backpapier vollständig abkühlen lassen.

Fertig sind die Baiserküsse. Jetzt heißt es einfach genießen und sich darüber freuen, wie toll sie aussehen. Ich lasse mir jetzt einen schmecken.

Habt’s fein meine Lieben.

Das Cover sowie das Rezept unterliegen dem Copyright des Verlags. Das Foto, die Idee dazu sowie weitere Texte sind von mir.

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